Reisen in entfernte Regionen bergen immer ein Risiko, besonders wenn es sich um wirtschaftlich unterentwickelte und Gebiete mit subtropischem oder tropischem Klima handelt. Dazu gehören wohl alle Länder Südostasiens aus einem oder beiden Gründen.

Meine Gesundheitstipps, die ich Dir hier gebe, beruhen ausschließlich auf meinen Erfahrungen und meiner persönlichen Meinung. Ich bin kein Arzt, letztendlich solltest Du Dir vor Beginn einer Reise immer den Rat von Fachleuten einholen. Kontaktiere zunächst Deinen Hausarzt, der Dich aber eventuell an ein Tropeninstitut verweisen wird.

Generell rate ich Dir, Deine Reise nur gesund zu beginnen und Beschwerden vorher zuhause behandeln zu lassen. Durch das warme Klima können sich Krankheitskeime schneller vermehren und Symptome verstärken. Je nach Reiseland ist die medizinische Versorgung recht unterschiedlich. Eine ärztliche Behandlung in Indien oder Kambodscha würde mit Sicherheit ein Erlebnis für Dich werden, aber keines, was Du gern wiederholen möchtest.

 

1. Prüfe Deinen Impfschutz!

Ich halte es für essentiell, dass ein sicherer Impfschutz vorliegt, wenn Du nach Südostasien reisen möchtest. Dazu gehören die in Deutschland üblichen Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung und Masern, die im Abstand von 10 Jahren aufgefrischt werden müssen und von den Kassen übernommen werden. Falls Du generell ein Gegner von Impfungen sein solltest (das ist Deine Entscheidung und ich möchte das auch nicht in den Kommentaren diskutieren), gehst Du ein großes Risiko ein, wenn Du nach Südostasien reist.

Einige asiatische Länder sind inzwischen wirtschaftlich hochentwickelt und verfügen über eine gute medizinische Versorgung. Allerdings betrifft diese meist nur die größeren Städte, während die Bevölkerung in den ländlichen Gebieten arm ist und hier bestimmte Infektionskrankheiten noch nicht ausgerottet sind. Kümmere Dich deshalb rechtzeitig vor der Reise darum (mindestens 3 Monate vor Abreise) – manche Impfungen benötigen mehrere Spritzen in einem bestimmten Abstand.

Zusätzlich empfehle ich unbedingt eine Impfung gegen Hepatitis A (übrigens auch für südeuropäische und nordafrikanische Reiseländer). Hepatitis A kann beispielsweise durch verunreinigtes Wasser übertragen werden. Auch wenn man die Regel „cook it, boil it, peel it or forget it“ selbst strikt einhält und nur Mineralwasser zum Kochen und Zähneputzen verwendet, kann man in Hotels und Restaurants unmöglich die komplette Zubereitung des Essens überwachen. Auf die Ernährung gehe ich weiter unten noch genauer ein.

Auch die Gefahr einer Ansteckung mit Hepatitis B, die durch Blut und weitere Körperflüssigkeiten übertragen werden kann, sollte nicht unterschätzt werden. Du kannst nicht alle Situationen einer Reise vorhersehen. Vielleicht benötigst Du ärztliche Hilfe und es werden infizierte Blutkonserven oder nicht sterile Instrumente verwendet. Oder Du gerätst in einen Unfall, oder… Ich wünsche es niemandem, aber man kann ja vorsorgen. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten für die kombinierte Impfung gegen Hepatitis A/B.

Typhus kann über mit Fäkalien verschmutze Nahrungsmittel oder Trinkwasser übertragen werden. Besonders für Indien ist eine Impfung empfehlenswert, für einige andere Länder ebenfalls. Generell sollten in allen südostasiatischen Ländern die hygienische Grundregeln eingehalten werden, um ein Infektionsrisiko zu minimieren.

Überall in Asien laufen Hunde und Katzen frei herum, in manchen Gebieten auch Affen. Obwohl ich in Deutschland aus begründetem Anlass Angst vor Hunden habe und lieber die Straßenseite wechsle, habe ich in Asien bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Die Hunde liegen meist nur da oder spielen miteinander am Strand. Für Indien wurde uns eine Tollwut-Impfung empfohlen, die ich allerdings nicht wahrnehmen konnte, weil ich zum Impftermin krank war. Zum Glück bin ich in keine gefährliche Situation gekommen, weder mit Hunden noch mit Affen, aber ich möchte auf die Gefahr und Impfmöglichkeit hinweisen. Ich bin auch sehr vorsichtig, unbekannte Tiere zu berühren oder zu streicheln, sie könnten ja Ungeziefer oder ansteckende Krankheiten haben. Immer wieder sehe ich Touristen, die Straßenhunde streicheln und füttern. Entscheide selbst, was Du für richtig hältst.

 

2. Schütze Dich vor Insekten!

Niemand bekommt gerne Mückenstiche, weil sie höllisch jucken und sich auch entzünden können. Aber wenn es nur das wäre, würde ich nicht unbedingt darauf hinweisen. Leider gibt es in Südostasien auch Mücken, die äußerst gefährliche Krankheiten übertragen können.

Dazu gehört das Denguefieber, welches tödlich enden kann. Tigermücken übertragen das Virus auf den Menschen, sie sind meist tagsüber aktiv, sodass ein Moskitonetz keinen sinnvollen Schutz bietet. Da es keine Impfung gegen das Virus gibt, hilft nur ein konsequenter Insektenschutz. In Touristenregionen und Städten kann man gut wirksames Mückenspray überall kaufen. Wenn Du hingegen in ein ländlichen Gebiet reist, empfehle ich, Dich schon in Deutschland mit Insektenschutzmitteln, die den Wirkstoff DEET enthalten, einzudecken.

Auch Kleidung bietet Schutz gegen Insektenstiche. Sonnenhungrige Deutsche wollen das sicher nicht hören, denn sie sind meist den ganzen Tag in Shorts, Tops und Badekleidung unterwegs. Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, warum die Einheimischen (bis auf die Barmädchen) fast immer Kleidung tragen, die den ganzen Körper bedeckt? Langärmelige Oberteile, lange Hosen oder Röcke, oft auch eine Kopfbedeckung. Das hat sicher auch mit religiösen Traditionen zu tun, ist aber vor allem ein praktischer Schutz vor Sonne und Insekten.

Also prüfe bitte, wie hoch die Gefahr vor Ort ist. Wenn es sehr feucht ist und sich Pfützen bilden, haben die Mücken gute Gelegenheit zur Eiablage. In Indien und auch in Thailand ist mir aufgefallen, dass nach einem Gewitter die Straßen sofort trockengefegt werden, um den Mücken keine Fortpflanzungsmöglichkeit zu geben. Wenn Du in einer regenreichen Zeit reist, nimm Dir auch dünne, weite, lange Kleidung als Insektenschutz mit.

Die zweite durch Mücken übertragene Krankheit ist die Malaria, die zu wiederkehrenden, schweren Fieberschüben und ebenfalls zum Tod führen kann. Diese Krankheit wird von der nachtaktiven Anophelesmücke übertragen. Hier bietet ein Moskitonetz Schutz während des Schlafes. In der Dämmerungszeit empfehle ich ebenfalls ein Mückenspray mit DEET und lange Kleidung.

Gegen Malaria gibt es Medikamente, die man entweder vorsorglich (Chemoprophylaxe) oder nach einer Infektion (Stand-By-Therapie) einnehmen kann. Da Südostasien nicht zu den Akut-Gebieten wie z.B. Afrika gehört, nehmen wir Malaria-Medikamente nicht mehr vorsorglich ein, da sie sehr starke Nebenwirkungen haben können (eigene Erfahrung aus Südafrika: starke Müdigkeit, Schwindel).

Auch hier hängt es vom Reisziel ab, ob Du Dir schon zu Hause ein Medikament besorgen solltest. Im touristischen Thailand ist die medizinische Versorgung sicher kein Problem, für ärmere Länder wie Myanmar, Laos oder Kambodscha würde ich die Medikamente schon in Deutschland besorgen, für Indien ebenfalls, weil es dort in den Städten zwar viele Medikamente gibt, aber oft an den Wirkstoffen „gespart“ wird. Lass Dich von Deinem Arzt individuell beraten, Malaria-Medikamente gibt es nur auf Rezept.

 

3. Schütze Dich vor Sonnenbrand!

Ich liebe die Sonne, meine Seele braucht das Licht! Dennoch wirst Du mich nicht im Bikini in der prallen Sonne sehen. Ich habe eine typisch mitteleuropäische Haut und würde bereits nach kurzer Zeit einen Sonnenbrand haben.

Mein Schlüsselerlebnis war 1998 bei unserem ersten Aufenthalt auf Phuket/Thailand. An unserem ersten Urlaubstag waren herrliche hohe Wellen und meine zwei größeren Männer wollten zuerst „kurz“ baden, bevor sie sich eincremen. Ich saß mit unserem Baby unter dem Sonnenschirm und schaute zu. Aus dem „kurz“ baden wurden zwei Stunden, danach löste sich die Haut vom Gesicht und den Schultern ab wie bei einer Pellkartoffel. Zurückgeblieben sind viele braune Flecken auf den Schultern, die man regelmäßig kontrollieren lassen sollte.

Die Sonneneinstrahlung ist in Äquatornähe einfach viel stärker, als wir von zuhause gewohnt sind. Die Zeit, die Du ohne Verbrennung in der Sonne verbringen kannst, ist wesentlich kürzer. Ich benutze deshalb einen Sonnenschutz mit sehr hohem Lichtschutzfaktor (>50), lege mich trotzdem am liebsten unter Bäume oder Sonnenschirme und habe bei Ausflügen oft einen Hut oder ein dünnes Tuch dabei, um Kopf und Schultern schützen zu können. Auch beim Mopedfahren trage ich lange Kleidung, durch den Fahrtwind merkt man nicht, wenn die Sonneneinstrahlung zu stark ist.

Sonnenschutzmittel gibt es in Touristenorten überall zu kaufen. Wenn Du Wanderungen im Gebirge oder Reisen in ländliche Regionen unternehmen möchtest, kaufe die Sonnenschutzmittel schon zu Hause, ebenso wenn Du eine empfindliche Haut haben solltest.

 

4. Wie Du Magen-Darm-Erkrankungen vermeiden kannst

Für einen „ungeübten“ Europäer ist es nicht einfach, eine Asienreise ohne Durchfall zu überstehen. Ursachen sind einerseits ungewohnte Lebensmittel, zu kalte Getränke, stark gewürztes und sehr scharfes Essen. Ich war inzwischen so oft in Asien, dass ich scharfes Essen gut vertrage und sogar richtig liebe.

Andererseits sind es hygienische Ursachen, die zu Verdauungsproblemen führen. Das Leitungswasser ist meist kein Trinkwasser, wie in Europa gewohnt. Es kann also Keime enthalten oder Gifte zur Abtötung der Keime. Du solltest keinesfalls Leitungswasser trinken und auch nicht zum Kochen benutzen! Nutze dafür Mineralwasser aus versiegelten Flaschen, auch zum Zähneputzen!

Bei Getränken mit Eis fehlt die Sicherheit, aus welchem Wasser das Eis hergestellt wurde. Viele Touristen verzichten deshalb auf Eis. In Thailand ist mir gerade aufgefallen, dass Getränke ohne Eis sogar teurer berechnet werden, weil sie wohl oft verlangt werden. Da Getränke meist aus dem Kühlschrank kommen, finde ich Eis nicht unbedingt notwendig, wenn man nicht zu langsam trinkt. Meine Empfehlung also: besser ohne Eis.

Die oben schon genannte Regel „brate es, koche es, schäle es oder vergiss es“ solltest Du so gut es geht umsetzen. Wenn Du Salate, Obst oder andere rohe Lebensmittel im Restaurant bestellt, weißt Du nicht, mit welchem Wasser sie abgewaschen wurden. Es gibt deshalb keine totale Sicherheit, wenn Du nicht alle Mahlzeiten selbst zubereitest. Deshalb empfehle ich Dir, auf rohe Produkte im Restaurant zu verzichten (die Salate kannst Du gern nach meinen Rezepten zu Hause probieren).

Bei den meisten tropischen Früchten ist es recht einfach: Bananen, Mangos, Ananas, Melonen, Papayas, Litschis, Rambutan, Mangosteen, Drachenfrüchte u.s.w. – alle diese Früchte schält man vor dem Essen, sie sind deshalb ungefährlich. Wenn dagegen Weintrauben, Äpfel oder andere für die Region untypischen Früchte angeboten werden, wäre ich vorsichtig oder würde sie zumindest gründlich mit Mineralwasser waschen.

Kleine Garküchen an den Straßen halte ich für ungefährlich, wenn das Essen ordentlich durchgebraten ist und man es auf Wegwerfgeschirr oder gleich in die Hand bekommt. Ich empfehle sogar ausdrücklich, „Streetfoot“ zu probieren. Die kleinen Spieße, Suppen oder kurzgebratenen Gerichte sind meist extrem köstlich und sehr preiswert.

Kritischer sehe ich offene Straßenrestaurants ohne Wasseranschluss, wenn auf Tellern serviert wird. Zum Kochen wird auch hier sauberes Wasser benutzt, aber das ganze Geschirr eines Abends wird in einem einzigen mitgebrachten Eimer Wasser abgewaschen und kann danach unmöglich sauber sein. Die Einheimischen sind das gewohnt und vertragen es, aber unsere „desinfizierten“ Organe könnten Schwierigkeiten bekommen.

Buffets in Hotels und Touristenrestaurants sind für mich einerseits langweilig, da die Gerichte oft an den Geschmack der Touristen angepasst werden und damit keine authentische regionale Küche repräsentieren. Gerade bei All Inclusive-Hotels finde ich auch die Qualität nicht besonders gut, die Kunden haben ja schon bezahlt, man muss sich nicht mehr so viel Mühe geben (das ist meine persönliche Meinung, ich weiß, dass viele Leute diese Buffets mögen).

Andererseits bergen sie auch eine Gefahr: die Speisen stehen lange da und müssen durchgehend heiß gehalten oder gekühlt werden, das ist oft im Außenbereich nicht gegeben, die Lebensmittel beginnen schnell zu verderben – das kann zu Verdauungsbeschwerden führen. Ich bevorzuge frische, à la carte zubereitete Speisen, am besten jeden Tag woanders.

Speiseeis und Milchprodukte sind ebenfalls nicht gefahrlos. Wenn Du im Urlaub nicht darauf verzichten möchtest, nimm lieber abgepackte Produkte aus dem Kühlregal, bei denen eine ununterbrochene Kühlkette wahrscheinlicher ist als bei einem mobilen Eisverkäufer. Auch bei Gebäck und Torten mit milchhaltiger Füllung wäre ich vorsichtig.

 

5. Wenn es Dich trotz aller Vorsicht erwischt hat

Obwohl in den meisten südostasiatischen Ländern ärztliche Behandlungen wesentlich preisgünstiger sind als in Deutschland, empfehle ich Dir, vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung (am besten mit Rücktransport) abzuschließen. So eine Versicherung bekommst Du schon für unter 10 € im Jahr, auch Familienverträge sind möglich. Du musst die Behandlung vor Ort trotzdem bar bezahlen, aber Du kannst Dir die Kosten erstatten lassen, wenn Du vom Arzt einen Beleg bekommst, auf dem Dein Name, das Geburtsdatum, die Diagnose, die Therapie und der Preis vermerkt sind.

Generell solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn

  • nach Insektenstichen Fieber auftritt, um Denguefieber und Malaria auszuschließen
  • wenn sich eine Wunde entzündet hat
  • wenn Dich ein Hund oder ein Affe gebissen hat
  • wenn Du eine schmerzhafte Berührung mit einer Qualle hattest
  • wenn Du einen Biss durch eine Schlange, Spinne oder andere giftige Tiere hattest.

Bei giftigen Tieren hilft dem Arzt eine genaue Beschreibung und ein Bild des Tieres, um das richtige Gegenmittel zu wählen. Also – trotz aller Panik, schau Dir das Tier genau an und mach ein Foto – und dann ist Eile geboten.

Es ist hilfreich, bereits vor der Reise im Internet oder in aktuellen Reiseführern deutsch- oder englischsprachige Ärzte zu recherchieren, um im Ernstfall nicht lange suchen zu müssen.

Bei Durchfällen gehe zum Arzt, wenn nach einigen Tagen trotz Loperamid und Elektrolytlösung zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes keine Besserung eintritt.

 

Was gehört in die Reiseapotheke?

Auch hier kann ich keine pauschalen Empfehlungen geben. Ich nehme immer die Medikamente mit, die ich regelmäßig einnehme, wie meine Verhütungsmittel oder eine spezielle Salbe gegen Ekzeme.

Ob ich weitere Medikamente mitnehme, hängt vom Reiseziel ab. In den wirtschaftlich höher entwickelten Ländern wie Taiwan, China, Thailand, Malaysia, Singapore sowie in den Touristenzentren und größeren Städten gibt es genügend Apotheken mit gutem Sortiment und englischsprachigem Personal, so dass man gut versorgt wird. Ich hatte sogar den Eindruck, dass in Asien viel schneller Antibiotika und höher dosierte Medikamente verschrieben werden und auch frei verkäuflich sind. Wir nutzen unsere Reisen, um uns günstig für den Rest des Jahres mit Schmerzmitteln, Durchfallmitteln usw. einzudecken.

In weniger entwickelten Ländern ist eine gute Reiseapotheke essentiell. Sie sollte folgende Dinge enthalten:

  • schmerzstillende und fiebersenkende Mittel
  • Fieberthermometer
  • Wunddesinfektionsmittel, Lokalantibiotikum
  • Wund- und Heilsalbe
  • Pflaster und Verbandmaterial, Schere, Pinzette
  • Tabletten gegen Durchfall (Loperamid) und Elektrolyte
  • Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
  • heilende und kühlende Salbe nach Sonnenbrand (mit Aloe Vera)
  • Insektenschutz (DEET)
  • juckreizstillende Salbe nach Insektenstichen
  • Medikamente gegen Erkältungen
  • Salbe gegen Pilzinfektionen
  • Salbe/ Tabletten gegen Allergien
  • bei Bedarf Mittel gegen Reisübelkeit

 

Auf weitere, allgemein bekannte Risiken möchte ich nicht näher eingehen. Jeder weiß, dass ungeschützte Sexualkontakte eine HIV-Infektion oder Geschlechtskrankheiten zur Folge haben können, dass das Unfallrisiko auf Mopeds durch das Verkehrschaos und die ungenügende Schutzkleidung in Asien höher ist und dass übermäßiger Alkoholgenuss und Drogenkonsum schwere Folgen haben kann – bis zu Gefängnisaufenthalt und Todesstrafe, je nach Reiseland.

 

Ich hoffe, dass Dich meine Gesundheitstipps bei der Planung Deiner Asienreise unterstützen. Schreibe mir gern, wenn Du Ergänzungen hast oder andere Erfahrungen gemacht hast.